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Ohne Pflege sieht auch der beste Lack irgendwann blass und ausgelaugt aus. Nicht nur die Schadstoffe von Industrie und Straßenverkehr, sondern auch der berüchtigte saure Regen setzen ihm zu.
Die Autowäsche ist gerade im Herbst und Winter, wichtiger als man denkt, denn ein sauberes Auto ist deutlich besser erkennbar und steigert so die Sicherheit.
Auch Schneewasser, Auftausalze und Auftaumittel hinterlassen nach längerer Einwirkzeit ihre Spuren. Speziell an nicht sichtbaren Stellen, wie z.B. am Unterboden und an Funktionsteilen des Fahrwerks, bieten sich Angriffsflächen für Rost. Daher ist es ratsam, Fahrzeuge im Winter regelmäßig zu waschen und zu konservieren. Außerdem sollten die Dichtungsgummis von Zeit zu Zeit mit Pflegemitteln eingefettet werden.
Handwäsche und Waschanlagen im Vergleich
Es soll immer noch Autofahrer geben, die Handwäsche für besonders schonend halten. Die vergleichsweise geringen Mengen Spülwasser, die bei der Handwäsche zum Einsatz kommen, bilden mit dem Schmutz eine aggressive Schmirgelpaste. Diese hinterlässt eine Vielzahl von Riefen auf dem Lack und vermindert die Lackdicke.
Im Gegensatz dazu werden bei einer maschinellen Autowäsche bis zu 300 Liter Wasser verwendet. Somit ist gewährleistet, dass Schmutzpartikel bestmöglich von der Fahrzeugoberfläche entfernt und der Schmirgeleffekt einer Handwäsche vermieden werden.
Weitere Vorteile liegen zum einen in der kontrollierten Einleitung des Waschwassers in die Kanalisation und zum anderen, dass durch die bei eni verwendeten Recycling-Anlagen nur 30 Liter Frischwasser pro Fahrzeug zum Einsatz kommen: So kann der Einsatz von Frischwasser pro Wäsche um 90 % vermindert werden.